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  Zwei  in  einem  Boot  Sie trauen sich; sie trauen sich selbst, sie trauen einander vollkommen. Vertrauen einander ihr Leben an, mit allem, was zu diesem Leben gehört. Mit ihren Stärken, ihren Schwächen, ihren Wünschen und Erwartungen. Sie nehmen einander völlig an, mit ihrer Geschichte, aller Enttäuschung, allen Vorstellungen. Sie gehen aufeinander zu, gehen das Risiko ein, daß der gemeinsame Weg auch einmal endet. Sie geben einander alle Unterstützung, ihre ganze Kraft und Hilfe. Teilen miteinander Freude und Leid und das Wunder ihrer Liebe - lassen sie wachsen und andere am Licht dieser Liebe teilhaben. Und bauen gemeinsam auf Gott, lassen sich ganz ein auf Sein Spiel, geben sich völlig ab, teilen sich mit, nehmen sich an, halten sich fest, lassen sich los, fließen mit in dem Strom ewigen Lebens und wissen: " Gott ist das Wasser, das Segel und das Boot! " Zwei  in  Seinem  Boot !                                                                       Sabine Sölter     Miteinander leben lernen Wir können lernen, einander zu vertrauen Statt unsere heimlichen Ängste zu pflegen Wir können soviel von einander lernen anstatt vorschnell über Einander zu urteilen Wir können an einander wachsen, anstatt gegen Einander zukämpfen wir können durch einander  reden oder uns miteinander auf unser Zentrum konzentrieren wir können zu Einander stehen und gemeinsame Lösungen finden, anstatt endstirnig auf unserem eigenen Standpunkt zu beharren wir können uns füreinander öffnen, statt auseinander zu gehen, wenn wir den anderen nicht verstehen wir können bei Einander bleiben und Herausforderungen bestehen, statt in schwierigen Zeiten davon zu laufen Wir können neben einander, Hand in Hand auf unserem Lebensweg gehen, anstatt allein in unterschiedlichen Richtungen unterwegs zu sein wir können uns unter einander beraten, und gemeinsam ans Ziel zu kommen anstatt im Wettbewerb zu stehen und gegeneinander zu arbeiten und anstatt uns wegen Kleinigkeiten zu streiten, können wir uns miteinander versöhnen und gemeinsam großes vollbringen                                                                    Sabine Sölter     Ruf des Herzens Lass mich dem Klingen in den Dingen lauschen, lass  mich erfahr’ n, was hinter allen Welten steht. Am reinen Sein, will sich mein Herz berauschen bevor die letzte Nacht zu Ende geht. Lass mich durch leuchtend helle Räume schreiten, auf Pfaden, die nur meiner Seele ganz bekannt; auf wolkengleichen Träumen will ich reiten, in fernes,  mir noch unvertrautes Land. Lass Christus Liebe doch in mir erwachen, und Buddhas Weisheit gib zu eigen mir; Lass mich mit den erlauchten Meistern lachen, Ach Seele,    bring mich endlich heim, zurück zu Dir.                                                               Sabine Sölter     Hoch über allem Lauten Hoch über allem Lauten ruhe ich dem Werben der Stille entgegen. Dem Geringen entrückt, nahe ich des Höchsten Thron. In samtene Stille dringt überirdisch zarter Ton, will meines Herzens Fesseln bewegen. Liebende Sehnsucht empfängt mich und schmeichelt sich hinter den sorgenvollen Blick; der laue Abendwind meinen Körper streichelt, und schenkt meinen Sinnen friedenes Glück. Das Treiben der Menschen, ich acht es nicht klein, auch sie sind aus göttlichen Träumen gewoben, doch ich fühle mich wohler, mit mir ganz allein nahe den endlosen Räumen hier oben.                                                                Sabine Sölter     Firmament Tausend  Sterne stehen am Himmel meiner Erinnerung doch nur eine Sonne strahlt in meiner Seele der eine Mond erhellt mein Unterbewußtes und die All-Eine Liebe erfüllt mein ganzes Herz.                                                                 Sabine Sölter     Die Stille Ich bin (die) Stille Wer mich finden will muss stille sein. Alles Laute ist mir fremd. Zwar geht es von mir aus, doch bin ich es nicht Und jeder Laut, mag er auch noch so laut sein, kehrt in mich zurück. Ich bin ein Halt, der sicher hält, für den der an mich sich hält. In mir liegt alle Kraft, und in den Tiefen meiner Tiefe alle Wahrheit, Einheit, alles Glück. Jede Nacht taucht in mich ihr ein, und geht erquickt hervor an jedem neuen Morgen. Wer mich jedoch am Tage findet, in meiner ganzen Tiefe sich wach versenkt, der bleibt in mir und ich in ihm. So bin ich ewiglich, ohne Anfang und ohne Ende einfach Stille. ... und manchmal lass ich von mir hören.                                          Heimo Sölter       Die Mitte Manchmal ist die Mitte scheinbar entgegen aller Vernunft. Manchmal ist die Mitte einfach zwischen zwei Stühlen. Manchmal ist die Mitte weit in der Ferne. Manchmal ist die Mitte im Arm eines guten Freundes. Manchmal ist die Mitte im Kreise meiner Familie Und manchmal ist die Mitte ganz allein in einem Wald Egal, wo sie gerade ist, wenn sie in mir ist und ich in ihr bin, dann fühlt sie sich leicht an.                                                                         Sabine Sölter     Sommer Ich tanze auf den Flügeln des Schmetterlings, singend lachend, weinend, bebend, lebendig hinein in das Licht des ewigen Sommers Sabine Sölter
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